Home

„The quality of our relationships at work determines the actual quality of our work and our overall ability to succeed.“ (Esther Perel)

Zwischenmenschliche Beziehungen am Arbeitsplatz sind eine Wissenschaft für sich – insbesondere zwischen Führenden und Geführten.
Das Führungsverständnis verändert sich zur Zeit grundlegend.
Im Fokus stehen neue Führungsstile und damit einhergehend neue Führungsstrukturen und -prozesse.

Die erfolgreiche Beziehungsgestaltung wird zum Schlüssel beim Erreichen der angestrebten Ziele.
Obwohl Beziehungen bekanntermaßen komplex sind, gibt es auch hier Gesetzmäßigkeiten und wiederkehrende Verhaltens- und Interaktionsmuster. Diese zu (er)kennen macht den Umgang mit anderen leichter – gerade in turbulenten, unruhigen Zeiten.

Ich lade Sie herzlich dazu ein, Ihre Anliegen zur „Beziehungsführung“ zu bearbeiten, um Ihren Handlungsspielraum zu erweitern.

Michaela Schlichting

Beratung / Coaching

Sowohl im Arbeitskontext als auch privat bestimmt die Qualität unserer Beziehungen das eigene Empfinden maßgeblich und trägt entscheidend zur Lebenszufriedenheit und Leistungsfähigkeit bei.

Zu wissen, an welchen „Stellschrauben“ ich drehen kann, um die Beziehung zu anderen positiv zu gestalten und zu beeinflussen, kann meine Lebens- und Arbeitsqualität erheblich verbessern.
Insbesondere im Zuge des aktuellen Kulturwandels in der Arbeitswelt wachsen die Ansprüche an die wechselseitige Beziehungsgestaltung. Die Persönlichkeit hinter der jeweiligen Position und Funktion rückt immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses.

Viele Führungskräfte beschäftigt zur Zeit,

  • wie sich der eigene Führungsstil transformieren lässt in Richtung Agilität
  • wie sie die Partizipation, Selbstorganisation und Kreativität ihrer Mitarbeitenden fördern können, ohne dass ihnen die Kontrolle entgleitet.
  • was sie tun können, um innovatives, lösungsorientiertes Denken trotz Konformitätsdruck lebendig zu erhalten
  • und wie sich Change-Vorhaben trotz Widerstand und anderer Beharrungskräfte erfolgreich umsetzen lassen

Das sind alles Beispiele für Fragestellungen und Anlässe, die im Rahmen eines Coachings behandelt werden können.

Aber auch eigene Beziehungskonflikte – ob beruflich oder privat – sind ein gängiger Anlass für eine Beratung. Insbesondere bei Führungskräften wirken sich Konflikte auf die Leistungsfähigkeit aus. Vor allem emotionale Krisen – bspw. wenn sich der Partner getrennt hat oder fremdgegangen ist – können sehr belastend sein und sich über einen längeren Zeitraum nachteilig auf das eigene Arbeitsverhalten auswirken.

Gerade weil diese Themen immer noch mit einem Tabu behaftet sind, ist es wichtig, auch hier das Heft des Handelns rechtzeitig selbst in die Hand zu nehmen, um zur eigenen Stabilisierung individuelle Lösungsstrategien zu entwickeln.
Die Krux bei der Sache: Sobald man selbst emotional betroffen ist, wird der objektive, analytische Blick auf die Geschehnisse stark eingeschränkt und verzerrt, sodass der professionelle Blick von außen zur Klärung und neuen Orientierung beitragen kann.

Oder haben Sie ausschließlich im privaten Kontext Fragen zu Ihrer Paarbeziehung?
Bei immer wiederkehrenden negativen Kreisläufen in der Kommunikation, die Sie als belastend empfinden oder Kränkungen, die Sie reflektieren möchten, kann eine Beratung sehr hilfreich sein.
Es gibt bewährte Strategien, um aus den typischen „Teufelskreisläufen“ auszusteigen und die Beziehung wieder positiv zu beleben.
Auch bei Liebeskummer, der einen regelrecht aus der Bahn werfen kann,  gibt es wirksame Strategien, um die Emotionen wieder besser in den Griff zu bekommen und zurück ins eigene Leben zu finden.

Die Erweiterung der eigenen Beziehungskompetenz ist ein lebenslanger Prozess, der hier und da neue Impulse von außen „vertragen“ kann.

Gern stehe ich Ihnen bei der Klärung Ihres Anliegens beratend zur Seite und begleite Sie beim Finden der passenden Lösungsstrategien.

Ziel ist es auch, die Hintergründe und typische Dynamiken in der jeweiligen Beziehung zu verstehen, um dabei auch die eigene Haltung zu reflektieren und zu aktualisieren. Dadurch können Sie Ihre eigenen Denk- und Gestaltungsspielräume erweitern und neue Möglichkeiten finden, um anders auf Ihr Gegenüber zuzugehen und die Beziehung mehr nach Ihren Vorstellungen zu gestalten.

Kontaktieren Sie mich gern, um einen Termin für ein erstes kostenloses Telefongespräch zu Ihrem Anliegen zu vereinbaren.

Michaela Schlichting

Als Psychologin befasse ich mich seit über zehn Jahren mit zwischenmenschlichen Beziehungen im Arbeitskontext – schwerpunktmäßig mit der Führung und Entwicklung von Mitarbeitenden und Teams.

An der Uni lehre ich seit 2014. Dadurch habe ich mich tiefgehend mit der Dynamik in Teams und dem systemischen Denken beschäftigt. Das bedeutet vor allem, die Ansatzpunkte für sinnvolle Interventionen zur Verbesserung der Zusammenarbeit und Leistungsfähigkeit zu kennen.

Über viele Jahre habe ich selbst Teams geleitet und musste meine eigene Führungs- und Beziehungskompetenz immer wieder auf den Prüfstand stellen. Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist mir daher durchaus geläufig. Meine Berufserfahrungen habe ich überwiegend im Bereich der Neuen Medien gesammelt (Online-Vermarktungsstrategien, Business Development).

Auch partnerschaftliche Beziehungsstrukturen interessieren mich seit langer Zeit. Fachlich habe ich mich auf diesem Feld u. a. durch das Studium der Sexualwissenschaften qualifiziert. Für die Bewältigung von Krisen in der Partnerschaft, die eine volle Entfaltung der Leistungsfähigkeit temporär verhindern, stehe ich Ihnen daher auch gern beratend zur Seite.

Durch verschiedene Fortbildungen und zahlreiche Praxiserfahrungen bin ich zudem versiert in der Konfliktklärung und im Erarbeiten von maßgeschneiderten Lösungsstrategien.

Außerdem haben Sie mit mir eine Kommunikationstrainerin an Ihrer Seite, die ihr „Handwerk“ u. a. bei Prof. Schulz von Thun gelernt hat.

In den letzten drei Jahren habe ich mich umfassend (> 500 Stunden) mit dem Dauerbrenner Change-Management, aktuellen Führungsstilen (z. B. agiles & transformationales Führen sowie Neuroleadership) und den Basismotiven (Macht, Leistung und sozialer Anschluss) auseinandergesetzt.
Außerdem bin ich den Unterschieden im Führungsverhalten zwischen Männern und Frauen nachgegangen.

Daher begleite ich Sie auch gern bei der Reflexion und Transformation Ihres Führungsstils sowie bei komplexen Change-Vorhaben mit klaren Erkenntnissen darüber, was Verhaltensänderungen ermöglicht und worin die zu überwindenden Hürden liegen (darin liegt per se meine Kernkompetenz als Psychologin). Auch hier steht die Qualität der Beziehung zu den Mitarbeitenden im Mittelpunkt.

Im Zuge der Veränderung des Führungsverständnisses ist es für mich die logische Konsequenz, die Themen Beziehung und Führung noch enger miteinander in Verbindung zu bringen, um neue Erkenntnis- und Handlungsräume zu eröffnen.

Mein Arbeitsstil ist prozess-, lösungs- und ressourcenorientiert.
Zu meinen Beratungsgrundsätzen gehören Diskretion und Unabhängigkeit.

Durch meine langjährige Erfahrung bin ich in der Lage, komplexe Zusammenhänge schnell zu erfassen und die „Dinge“ auf den Punkt zu bringen.
Durch gezielte Fragestellungen begleite ich Sie in Ihrem Prozess der Lösungsfindung und stehe Ihnen mit meiner Expertise beratend zur Seite – auch was die strategische Ausrichtung Ihres weiteren Vorgehens betrifft.